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Informationen zu Themen wie Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung, Events von p.l.i. solutions

Viele Wege zur Zeiterfassung mit PROCESS PZE

p.l.i. solutions bietet Zeiterfassungslösungen, die schnell eingeführt sind, einfach zu bedienen sind und in Echtzeit Überblick über Arbeitszeiten verschaffen

Wenn etwas möglichst wenig Zeit kosten sollte, dann ist es die Arbeitszeiterfassung, findet Oliver Meyer, Geschäftsführer der p.l.i. solutions GmbH. Trotzdem sollte die Zeiterfassung einen genauen Überblick über die Personaleinsatzzeiten der Mitarbeiter vermitteln. Mit verschiedenen Modulen bietet p.l.i. solutions Unternehmen je nach Bedarf und Größe unterschiedliche Möglichkeiten, Arbeitszeitdaten zu erfassen. Das Resultat ist in jedem Fall hohe Flexibilität und Zuverlässigkeit für Personalplanung und Personalabrechnung.

Die Basis jeder Zeiterfassung bildet die Buchung von Zeiten über ein BDE-Terminal, das im Unternehmen aufgestellt ist. Die erfassten Zeiten der Mitarbeiter über das Terminal sind aktuelle Abrechnungs- und Kalkulationsgrundlage für das Personalwesen.

Zeiterfassung per Handy und Ausweis


Personal- oder Projektzeiten können zusätzlich oder alternativ zum Terminal auch über die webbasierte Zeiterfassungslösung PROCESS PZE von p.l.i. solutions erfasst werden. Mitarbeiter können sich von überall einloggen, um ihre Arbeitszeiten zu erfassen, auch aus dem Home-Office oder von einer Dienstreise. Die gebuchten Daten werden zentral ausgewertet. Abwesenheitszeiten können ebenfalls erfasst werden.

Zusätzlich bietet p.l.i. solutions mit PROCESS HR einen Web-Terminal für die Zeiterfassung. Über das Selfservice-Portal von PROCESS HR können Kommen und Gehen einfach erfasst werden. Der Anwesenheitsstatus ist direkt in der Einsatzplanung ersichtlich.

„Unsere Zeiterfassung ist so individuell wie jedes Unternehmen“
Die Zeiterfassung mit p.l.i. solutions ist in den unterschiedlichsten Kombinationen und Variationen möglich und wird Unternehmen und Prozessen individuell angepasst. „Es können eigene Profile für einzelne Mitarbeiter oder Zeitzuschläge hinterlegt werden, zusätzliche Profile für Überstunden, verschiedene Pausenarten usw.“

Projektumfeld, Stakeholdermanagement und Risikoanalyse

Verl, 07.03.2017. Fehler sind menschlich. Wo Menschen handeln und arbeiten besteht das Risiko, dass Fehler gemacht werden. Risiken sind ein fester Bestandteil von Projekten. Die Komplexität, Zielsetzung, Aufgabenstellung und die Rahmenbedingungen machen jedes Projekt individuell. Demnach können Vorgänge und Analysen nicht einfach übertragen, sondern müssen für jedes Projekt separat durchgeführt werden.


Das Erkennen und Managen von Risiken ist ein elementarer Bestandteil des Projektmanagements. Die Stakeholder müssen das Projekt und das Umfeld kennen lernen um zu wissen, wo Schwachpunkte liegen. Vor dem Projektstart ist der Projektleiter dafür verantwortlich, eine Risikoanalyse durchzuführen um Risiken und damit potentiell auftretende Krisen im Projektverlauf zu minimieren und Komplikationen vorzubeugen.

Risiken können sich auf unterschiedlichste Faktoren beziehen und diverse Formen annehmen. Teilweise können die Stakeholder direkten Einfluss nehmen. Oft sind die Risiken jedoch nicht zu beeinflussen, da Einflüsse von außen eine Rolle spielen. Im Bereich der Qualität kann es zum Beispiel zu Mängeln seitens eines Lieferanten kommen. Zeitlich betrachtet kann es durch Lieferungsprobleme eines Kooperationspartners zu Verzögerungen kommen. Des Weiteren kann eine Erkrankung eines Mitarbeiters ein Risiko der Ressourcenplanung sein.

Wichtig ist, dass jegliche interne wie auch externe Risiken analysiert und eingestuft werden. Nicht beeinflussbare Risiken müssen eingeplant werden, interne Risiken gilt es sie nach Möglichkeit zu vermeiden. Es ist sinnvoll, Notfallpläne zu erstellen, um bei Eintritt einer Krise bestmöglich handeln zu können. Das Eintreffen von Risiken und die darauf resultierenden situationsbedingten Änderungen sprengen den ursprünglichen Projektplan.
Der Umgang mit ihnen bestimmt dann über Erfolg oder Misserfolg des Projekts.

Offener Umgang mit Fehlern zahlt sich aus

Wo Menschen arbeiten, passieren auch Fehler. Doch wie reagiere ich richtig, wenn ein Fehler gemacht wurde? Wie muss ich Fehler kommunizieren? Welche Fehler in Führungsebenen führen häufig zu finanziellen Schwierigkeiten? Wie bekomme ich Krisen in den Griff? Lösungswege für solche Situationen erfahren die Gäste des 30. Business Breakfast am Donnerstag, 16.02.2017, in Verl.

Verl, 16.02.2017. Die „Jubiläumsveranstaltung“ startete mit einem kleinen Rückblick auf die vergangenen 30 Netzwerktreffen, die das Verler Unternehmen p.l.i. solutions GmbH seit 2010 regelmäßig durchführt.
Mit einem Beispiel aus einem Flugzeugcockpit startet Volker Johannhörster die Vortragsreihe. Piloten kommunizieren in normalen sowie in brenzligen Situationen ruhig miteinander. Der eine gibt Statusmeldungen, der andere bestätigt diese. Diese Kommunikationsart müssen sich die meisten von uns erst noch aneignen. Es ist wichtig, in Fehlersituationen Ruhe zu bewahren, Fehler zu kommunizieren und immer wieder ein Feedback zwischendurch zu erhalten.

Volker Johannhörster
Volker Johannhörster

In unserer Gesellschaft neigt man dazu, perfekt sein zu wollen. Die Angst vor Fehlern bremst unsere Energie und führt langfristig zu Wissensverlust im Unternehmen. Wir müssen „einfach mal machen“ und „Fehler zulassen“ wieder lernen, um das volle Potential ausschöpfen zu können.
Der Insolvenzverwalter Martin Schmidt sieht sich eher als „Notarzt für Unternehmen in der Krise“. Junge Unternehmen scheitern häufig an zu optimistischem Denken, mangelnde Erfahrung, Unprofessionalität und falschem Marktauftritt. Die alteingesessenen Unternehmen scheitern an verlorengegangener Innovationskraft, fehlender Produktanpassung und Generationenproblemen.
Der dritte Impulsvortrag von Frau Dr. Miriam Sasse (Business Coach) und Philipp Sasse (Rettungsassistent) behandelt einprägsame Merkschemata aus dem Rettungsdienst und die Adaption ins Projektmanagement. Zu diesen gehören die „PS-AMPEL“ und die ABCDE-Schritte. Dabei steht „P“ für „Welches Projekt“ und „S“ für die Symtome. A = Reagiert das Team auf irgendetwas „allergisch“, M = Medikament (was wurde geändert), P = Projekt-Vorgeschichte, E = Ereignis (was hat die Krise ausgelöst), L = letzte Mahlzeit (wer steckt Energie ins Projekt; letzte Budget-Erhöhung). Diese Formeln bieten Hilfestellung für eine einheitliche Kommunikation im Krisenfall.


Die Referentinnen und Referenten v.l.n.r.: Philipp Sasse, Dr. Miriam Sasse, Volker Johannhörster, Martin Schmidt
Die Referentinnen und Referenten v.l.n.r.: Philipp Sasse, Dr. Miriam Sasse, Volker Johannhörster, Martin Schmidt

Am 29. September 2017 findet das nächste Business Breakfast zum Thema „Coaching im Projektmanagement“ statt.
Anmeldungen werden per Telefon oder E-Mail an anmeldung@pli-solutions.de entgegengenommen. Unter: http://www.pli-solutions.de/Veranstaltungen finden Sie weitere Informationen.


Krankmeldungen übersichtlich verwalten


Im Winter rollt die Grippewelle an und die Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen häufen sich. Mit PROCESS HR lassen sich diese einfach ins System einpflegen und übersichtlich verwalten.

Ausschnitt AU-Bescheinigung


Meldet sich ein Arbeitnehmer telefonisch krank, so wird diese Information vom Abwesenheitsadministrator in PROCESS HR erfasst. Liegt die AU-Bescheinigung vor, kann diese über identische Felder in der Software erfasst werden. Für die Mitarbeiter-Suche gibt es eine komfortable Suchfunktion nach Name bzw. Versicherungs-Nr., mit der z.B. auch Kinder mit abweichendem Familiennamen gefunden werden können (soweit diese im System eingepflegt wurden). Zum Archivieren des Originals kann ein Ausdruck mit Barcode zur Identifizierung des Mitarbeiters erstellt werden, mit dem der AU-Beleg eingescannt und in PROCESS HR hinterlegt wird. Sobald eine AU-Bescheinigung erfasst wurde, ändert sich das Abwesenheits-Kennzeichen in der Planungsübersicht. Bei dem Prozess kann eine Folgeerkrankung markiert werden und unterstützt so die Erkennung von Mitarbeitern, bei denen Krankengeld gezahlt werden muss.

Eine chronologische Übersicht über Fehlzeiten einzelner Personen, Abteilungen oder des gesamten Unternehmens in definierbaren Zeiträumen erhalten Sie über die Berichtsfunktion.

PROCESS HR unterstützt Sie zudem bei der Organisation von Vertretungen über die Qualifikationsverwaltung. Somit schaffen Sie die Grundlage für ein effizientes Fehlzeiten-Management. Die Verwaltung und Auswertung von krankheitsbedingten Abwesenheiten sowie die Archivierung von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen erfolgt übersichtlich und transparent.

Ziele – wie erreiche ich sie

Jeder Mensch hat Ziele – beruflich oder privat, doch nicht jedes Ziel lässt sich erreichen. Wie man Ziele richtig definiert und was man zur Zielerreichung betragen kann, erfahren die Gäste beim 29. Business Breakfast am Donnerstag, 24.11.2016, in Verl.

Verl, 29.11.2016. Zielmanagement: Lassen Sie nicht andere entscheiden. Warum sind Ziele so wichtig und wo liegen die Grenzen? Zu diesem Thema hat das Verler Unternehmen p.l.i. solutions zu seinem regelmäßigen Netzwerktreffen dem Business Breakfast am Donnerstag geladen. Unternehmer und Mitarbeiter der Region informieren und tauschen sich rege untereinander aus.

Ziele werden oftmals falsch formuliert. Die einfache SMART-Formel hilft bei der richtigen Formulierung. S = spezifisch, M = Messbar, A = Attraktiv, R = Realistisch, T = Terminiert. Doch diese Formel reicht allein nicht aus.

Bei der Formulierung sollten noch 3 weitere Punkte beachtet werden:
1. Positive Formulierung: Unser Unterbewusstsein überhört gerne ein „nicht“. Lautet das Ziel: „Ich rauche ab morgen nicht mehr“, wird es schwer, das Ziel zu erreichen. Eine bessere Formulierung lautet: „Ich höre morgen mit dem Rauchen auf“.
2. Das Ziel muss ökologisch sein: die Umwelt / das Umfeld muss zum Ziel passen
3. Das Ziel sollte im eigenen Handlungsbereich liegen, also alleine erreichbar sein.


Die Referenten v.l.n.r: Christian Brandhorst, Stefan Mrozek, Jörg Kütemeier, Thomas Lang, Volker Johannhörster
Die Referenten v.l.n.r: Christian Brandhorst, Stefan Mrozek, Jörg Kütemeier, Thomas Lang, Volker Johannhörster

Wenn Sie sich langfristige Ziele setzen, prüfen Sie zwischenzeitlich diese mehrfach, ob der Fokus noch stimmt und ändern Sie gegebenenfalls die Strategie. Setzen Sie sich kleine Zwischenziele.

Sollte ein Ziel doch nicht erreicht werden, so nehmen Sie es als Feedback, dass es auf diesem Weg nicht funktioniert.

Im nächsten Jahr wird die Netzwerkveranstaltung fortgesetzt. Am 16. Februar 2017 gibt es ein kleines Jubiläum mit dem 30. Business Breakfast zum Thema „Fehlerkultur“. Die Veranstaltung bleibt auch im neuen Jahr kostenfrei, neu dabei ist eine Spendenaktion für wohltätige Zwecke.