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Resturlaub

Anspruch, Übertragung, Krankheit – Was steht mir gesetzlich zu?

Jeder Arbeitgeber ist dazu verpflichtet den gesetzlichen Urlaubsanspruch laut dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) zu gewähren und darauf zu achten, dass dieser wahrgenommen wird. Verläuft das Kalenderjahr jedoch nicht wie gewöhnlich und treten Sonderfälle wie z.B. lange Krankheit, Urlaubsüberschuss oder Kündigung ein, häufen sich die Fragen.

Generelle Informationen zum Urlaubsanspruch
Der gesetzlich geltende Mindestanspruch an Urlaubstagen richtet sich nicht nur nach der Anzahl der wöchentlichen Arbeitstage, sondern auch nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit der Beschäftigten.
Bei der üblichen 5-Tage-Woche beträgt der Mindesturlaub 20 Tage pro Kalenderjahr, also 1,6 Tage pro Monat. In der Praxis wird dieser Wert von Arbeitgebern häufig auf ca. 30 Tage und somit 2,5 Urlaubstagen pro Monat erhöht.
Wird nur an drei Tagen in der Woche gearbeitet, reduziert sich der Anspruch auf 12 Tage im Jahr. Für eine 6-Tage-Woche hingegen sieht das Gesetz mindestens 24 Tage Urlaub vor.
Bei dem Urlaubsanspruch hinsichtlich der Dauer der Betriebszugehörigkeit unterscheidet der Gesetzgeber wie folgt:

  • Befindet sich der Beschäftigte die ersten 6 Monaten im Unternehmen, kann er nur anteilhaft auf seinen Urlaub zugreifen. In dieser Zeit kann pro Monat ein Zwölftel des Jahresurlaubs in Anspruch genommen werden. Dieser Zeitraum wird offiziell als Wartezeit bezeichnet.
  • Ist diese abgelaufen kann der Beschäftigte auf sein gesamtes Jahresurlaubkontingent zugreifen.

Resturlaub


Übertragung in das folgende Kalenderjahr
Die Regeln für die Übertragung nicht genommener Urlaubstage in das folgende Kalenderjahr ist ebenfalls klar geregelt. Grundsätzlich wird dies vom Gesetzgeber erlaubt. Allerdings muss ein „dringend betrieblicher oder in der Person des Arbeitnehmers befindlicher Grund“ vorliegen, weshalb die Urlaubstage nicht fristgerecht wahrgenommen werden konnten, um diese zu übertragen. Dieses Kontingent muss laut Gesetz bis zum 31. März des neuen Kalenderjahres wahrgenommen werden.
Allerdings gibt es auch für diese Regelung Ausnahmen. Für den Fall, dass der Urlaub auf Grund einer 6-monatigen Probezeit oder einer längerfristigen Krankheit nicht genommen werden kann, verlängert sich die Frist bis zum Ende des neuen Kalenderjahres.
Bei einer Langzeiterkrankung kommt es nach Ablauf eines Übertragungszeitraumes von 15 Monaten nach Ende des Ursprungsjahres zu einem Anspruchsverfall. Nach wie vor ist der Beschäftigte dennoch dazu verpflichtet, die übrigen Urlaubstage möglichst zeitnah zu nutzen.

Resturlaub im Kündigungsfall
Im Falle einer Kündigung, unabhängig davon von welcher Seite sie erfolgt, führt der Umgang mit bestehendem Resturlaub häufig zu Komplikationen. Von rechtlicher Seite wird in zwei verschiedene Fälle unterschieden. Hierbei hilft ein Blick in den Kalender, um zu wissen, was mit den übrigen Urlaubstagen passieren darf.
  1. Erfolgt die Kündigung bis zum 30. Juni des laufenden Kalenderjahres, besteht das Anrecht auf die anteilige Nutzung der Urlaubstage, gemäß der bereits erwähnten Ein-Zwölftel-Berechnung. Der sich daraus ergebende monatliche Urlaubsanspruch kann in der verbleibenden Zeit der Beschäftigung genutzt werden. Für den Fall, dass dieses Kontingent nicht mehr wahrgenommen werden kann, muss eine Auszahlung des noch bestehenden Resturlaubes erfolgen.
  2. Für eine Kündigung ab dem 01. Juli des laufenden Kalenderjahres besteht ein vollständiger Anspruch auf den Jahresurlaub. Hierzu muss jedoch die zuvor beschriebene Wartezeit von 6 Monaten bereits absolviert worden sein. Außerdem sollte in einem solchen Fall das zukünftige Unternehmen über die bereits genommenen Urlaubstage im laufenden Kalenderjahr informiert werden.

Wichtig: Diese Vorgaben beziehen sich nur auf den gesetzlich vorgeschriebenen Mindesturlaub! Der Umgang mit den vom Arbeitgeber eingeräumten Zusatztage liegt im freien Ermessen des Arbeitgebers.


Homeoffice für alle?

Bundesministerium macht erste Pläne für einen Rechtsanspruch

Aktuell beschäftigt sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit ersten Plänen für ein Gesetz, mit welchem die Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf Homeoffice haben. In deutschen Unternehmen ist dies aktuell eher noch die Ausnahme. Im Vergleich liegt Deutschland mit der Nutzung von Homeoffice weit unter dem europäischen Durchschnitt. In den Niederlanden besteht bereits seit dem Jahr 2015 ein solcher Rechtsanspruch.

Häufig scheitert es an Tätigkeiten, die schlicht weg nur lokal ausgeübt werden können, aber auch an der Bereitschaft der Unternehmen sowie den technischen Voraussetzungen. Der Grund dafür ist die unter anderem noch weit verbreitete Meinung, dass nur persönliche Zusammenarbeit Innovationen hervorbringen kann. Außerdem geht eine Homeoffice-Regelung mit einem größeren Aufwand hinsichtlich des Daten- und Arbeitsschutzes für den Arbeitgeber einher.

Auf der gegenüberliegenden Seite wird der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten und dem mobilen Arbeiten jedoch immer größer.

Aber Vorsicht! Die Möglichkeit des Arbeitens zu jeder Zeit und an jedem Ort bringt auch Risiken mit sich. Es muss sichergestellt werden, dass die Arbeitszeitregelungen und gesetzliche Rahmenbedingungen eingehalten werden, wie z.B. die vorgeschriebenen Ruhezeiten.
Aufgrund dessen sollten bereits im Vorfeld klare Absprachen hinsichtlich der Erreichbarkeit und des Einsatzes im Homeoffice zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber getroffen werden, um Konflikten vorzubeugen.
Berichten des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zufolge müssen Arbeitgeber nach dem potenziell neuen Gesetz das Arbeiten von Zuhause grundsätzlich ermöglichen. Eine Ablehnung seitens der Unternehmen wäre nur unter hohen Voraussetzungen möglich. Unter diesen Voraussetzungen kann sichergestellt werden, dass die Homeoffice-Regelung nicht einseitig vom Arbeitgeber beendet werden kann.

Ein gesunder Mittelweg zwischen Arbeit am Arbeitsplatz und dem heimischen Arbeitszimmer kann somit für beide Seiten eine gewinnbringende Lösung sein.


Homeoffice

Ohne Pause geht es nicht! Arbeitnehmer verzichten immer häufiger auf ihre Pause

Zeitdruck, Stress, Arbeitsverdichtung - all diese Themen sind immer häufiger auftretende Probleme in der modernen Arbeitswelt. Nicht nur die längeren Arbeitszeiten, der steigende Leistungsdruck und die häufig ergonomisch eintönige Arbeit sind potenzielle Gefährdungsfaktoren für die Gesundheit der Arbeitnehmer. Auch fehlende Ruhezeiten und die daraus folgenden Dauerbelastungen sind ein maßgebliches Problem. Langfristig können sich all diese Faktoren negativ sowohl auf die psychische als auch auf die physische Gesundheit auswirken. Darüber hinaus tun sie weder sich noch Ihrem Arbeitgeber einen Gefallen, wenn sie auf Ihre Pausen verzichten. Sie sind gereizter, leistungsschwächer und unkonzentrierter, was sich negativ auf Ihre Arbeitsergebnisse auswirken kann. Ein höherer Zeitaufwand sowie ein größeres Fehlerrisiko können die Folge sein.

Das Ergebnis der „Arbeitszeitbefragung 2017“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt, dass knapp 30% der Beschäftigten in Deutschland aus unterschiedlichsten Gründen ihre gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten nicht einhalten.

Rund 30% von ihnen entscheiden sich freiwillig für den Verzicht auf die Pause. Ein Teil von ihnen möchte schlicht weg keine Pause machen, der andere Teil erhofft sich dadurch eher in den Feierabend gehen zu können.
Ein viel größerer Teil von 50% gibt jedoch an, die Pause nicht wahrnehmen zu können. Gründe hierfür sind eine zu große Menge an Arbeit oder auch die Störung und Unterbrechung des Arbeitsablaufes.

Pausenausfall Gründe für Pausenausfall



Besonders betroffen sind Beschäftigte im Gastgewerbe, wie auch im Gesundheits- und Sozialwesen.
Die Linken-Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti sieht hierbei die Arbeitgeber in der Pflicht. Sie sagt: „[…] Viele Arbeitgeber ignorieren offensichtlich ihre gesetzliche Schutz- und Sorgfaltspflicht und nehmen damit Gesundheitsgefährdung ihrer Beschäftigten in Kauf. […] Eine Anti-Stress-Verordnung ist überfällig.“

Unser Tipp:
Wenn Sie in der Lage sind, sich Ihren Arbeitstag frei einzuteilen, unterteilen Sie Ihn in 90-Minuten-Blöcke. Nach dem sie 90 Minuten konzentriert durchgearbeitet haben gönnen Sie sich eine fünf bis zehn minütige Pause, in der Sie bewusst Störquellen (z.B. Telefon) ausschalten und den Schreibtisch für einen kurzen Moment verlassen. Idealerweise führt Sie der Weg an die frische Luft. Sie erholen sich kurz aber intensiv und vor allem nachhaltig.
Fühlen Sie sich schlecht bei dem Gedanken daran Pausen zu machen? Dann verwenden Sie ein Synonym und gehen Sie z.B. „auftanken“ oder „Luft holen“ anstatt „Pause machen“.

Die Formel für ein gutes Betriebs-KLIMA

Der Fach- und Führungskräftemangel lässt den Druck auf Unternehmen zunehmend wachsen. Die Erwartungen der Mitarbeitenden sind oftmals höher den je. Die Arbeit muss Sinn und Spaß machen, Flexibilität und Freiräume werden gerne gesehen. Die Chefetage sollte kommunikativ, emphatisch, offen und loyal sein und ihre Mitarbeitenden unterstützen. Nicht nur die jungen Generationen haben solche, scheinbar normalen Erwartungen an ihren Arbeitgeber. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Verschiedenen Studien zufolge hat sich die emotionale Bindung der Mitarbeitenden an ihr Unternehmen in den letzten Jahren drastisch verringert. Häufig liegt der Grund in dem Betriebsklima und der Atmosphäre, in der sich die Mitarbeitenden tagtäglich bewegen. Ein Ventilator oder gar eine Klimaanlage helfen da leider nicht viel weiter.

Ventilator



Zur Erschaffung eines guten KLIMAS sind maßgeblich folgenden Punkte zu beachten:

Klare Zuordnung und Strukturierung von Verantwortlichkeiten und Aufgabenbereichen
Diese müssen an die Kompetenzen und Motivation des jeweiligen Mitarbeitenden angepasst sein, um für beide Seiten ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen zu können. Auch Unklarheiten und Missverständnisse, welche zu Spannungen in der Zusammenarbeit führen können, kann auf diese Weise vorgebeugt werden.

Leistung fordern, erbringen und belohnen
Wer Leistung erwartet muss auch selber Leistung bringen, damit ehrliche Glaubwürdigkeit, Ansehen und Respekt erhalten bleiben. Eine Führungskraft muss „vorleben“ anstatt nur „vorbeten“ oder wie Robert Bosch sagt: „Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle.“ Dabei meint er jedoch vielmehr als nur den finanziellen Aspekt. Der Wunsch nach Anerkennung, Beachtung und Bestätigung ist ein menschliches Bedürfnis, welches es zu stillen gilt, um die Motivation und damit die Produktivität zu steigern.

Informationen und Arbeitsumgebung
„Das Auge isst mit!“ Dies gilt auch für die Arbeitsumgebung, in der die Leistung erbracht werden soll. Ein liebevoll gestaltetes aber klar strukturiertes Büro, sowie durchdachte Farbkonzepte spielen vor allem unterbewusst eine große Rolle beim Faktor „Wohlfühlen“. Darüber hinaus ist auch die Bereitstellung von allen nötigen Gebrauchsgegenständen und Informationen wichtig, um einen reibungslosen Arbeitsablauf gewährleisten zu können.
Der amerikanische Unternehmensberater Robert Waterman empfiehlt: „Geben Sie Ihren Mitarbeitern Arbeit, bei der sie ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen müssen. Geben Sie ihnen alle notwendigen Informationen. Erläutern Sie ihnen klipp und klar, was es zu erreichen gilt. Und dann – lassen Sie sie in Ruhe.“

Miteinander und Mischen
Funktionierende und harmonisch Teams sind ein weiterer, ganz wesentlicher Faktor bei dem Thema Betriebsklima. Man ist untereinander aufeinander angewiesen und muss sich auf jeden im Team verlassen können. Wichtig ist dabei die richtige Mischung aus „alten Hase“ und „jungen Wilden“, Experten und Neulingen sowie kreativen und strategisch denkenden Köpfen. Synergieeffekte entstehen, gegenseitige Bereicherung und verschiedenste Betrachtungsweisen werden gewährleistet.

Achtung und Respekt untereinander
Die respektvolle Auseinandersetzung mit anderen Organisationsmitgliedern jeder Ebene, der respektvolle Umgang miteinander sowie das gegenseitige Schätzen von Werten muss stehts gewahrt werden. Dazu gehört auch der Umgang mit Fehlern genau so wie die Reaktion auf mangelnde Leistungen. Hier gilt „der Ton macht die Musik“. Emotionale, persönliche Angriffe sind hier eindeutig fehl am Platz. Probleme jeglicher Art gilt es sachlich zu besprechen und sachlich, lösungsorientiert zu bearbeiten.

Unter Berücksichtigung der KLIMA-Aspekte wird die Basis für ein gutes Betriebsklima gelegt und somit eine produktive und erfolgreiche Zusammenarbeit gefördert. Führungskräfte spielen dabei eine weisende Rolle und sollten weniger kontrollieren, kommandieren und korrigieren und dafür mehr koordinieren, kommunizieren und kooperieren. Selbst ein Vorbild sein und das vorleben, was man vom Andern erwartet, das ist der Grundbaustein und ein Teil des Geheimnisses des guten Betriebsklimas.

Personaleinsatzplanung Software - Warum sie unverzichtbar ist

Getreu dem Motto „Früher ging es doch auch ohne“, wird die Einführung einer Software für Personaleinsatzplanung oft gescheut. Einstiegskosten und Anlaufprobleme - die Quittung für eine Veränderung ist auf den ersten Blick sehr hoch. Auf lange Sicht betrachtet werden sich diese anfänglichen Einbußen jedoch um ein Vielfaches rentieren. Wir haben die wichtigsten Gründe für den Einsatz einer Personaleinsatzplanung für sie zusammengestellt:

Werden sie „Everybodys Darling“. Gerade die Führungsebene, welche überwiegend aus Strategen und Zahlenmenschen besteht, bemängelt im Personalbereich oft fehlende strategische Kompetenz. Sie wünschen sich von den Personalern mehr Weitblick und Unterstützung im Bereich der Personalplanung und -entwicklung. Mit einer digitalen Personaleinsatzplanung lassen sich diese Wünsche schnell und einfach erfüllen. Die Software macht es möglich, alle Beteiligten mit den nötigen Informationen zu versorgen und hilft u.a. in Bereichen wie Qualifikation, HR-Verwaltung, Vertretungsrechte, Jahresurlaubsplanung, Reporting, Archivierung und Analyse. Somit sind Sie in der Lage, proaktiv und regelmäßig valide Zahlen zu liefern und können so zu übergeordneten Zielen beitragen. Ihre Geschäftsführung wird es Ihnen danken.

Reduzieren sie Kosten und schonen sie die Umwelt. Stapelweise Formulare, Kopien für Kollegen, monatliche Abrechnungen für jeden Mitarbeiter und Handouts für Besprechungen. Dafür wird eine ganze Menge Papier, Toner und Tinte verbraucht, wobei vieles davon letztendlich im Papierkorb landet. Über die Personaleinsatzplanung haben sie alle nötigen Informationen in digitaler Form jederzeit abrufbar und können diese weitergeben. Sie sparen eine Menge Papier, schonen die Umwelt sowie das Budget und reduzieren ganz nebenbei das Zettelchaos auf ihrem Schreibtisch.

Schalten Sie einfach mal ab, denn jeder weiß Bescheid. Die dauerhafte Erreichbarkeit auch im Urlaub und am Wochenende ist heutzutage weit verbreitet und einer der Hauptgründe für Stress. Sie wissen genau in welchem Ordner die Urlaubsanträge abgeheftet sind und in welchem Verzeichnis Ihres Computers sich die Arbeitsunfähigkeitsformulare befinden. Soweit so gut - aber wissen Ihre Kollegen das auch? Mit einer digitalen Personaleinsatzplanung sind alle diese Daten zentral gespeichert und jederzeit abrufbar. Jeder Kollege hat festgelegte Zugriffsrechte und kennt sich in seinem Benutzerkonto aus. Die Kollegen haben alles im Blick und sie können auch mal (alle anderen Geräte) abschalten.

Mit langwierigen Prozessen machen Sie kurzen Prozess. Bei herkömmlichen Dateien wie Excel oder Word kann immer nur eine Person diese bearbeiten. Kopien werden erstellt und verschickt, jeder gibt seinen Senf dazu. Nach vielen Telefonaten und kursierenden E-Mails erhalte Sie verschiedene Versionen zurück und dürfen diese erneut zusammenfassen. Das kostet Zeit und vor allem Nerven. Mit einer Personaleinsatzplanung können beliebig viele Personen parallel etwas bearbeiten und Änderungen können von jedem nachvollzogen werden. Feedbacks können über das System selber erfolgen und Daten auch an Externe, wie z.B. ein Steuerbüro, über eine Schnittstelle weitergegeben werden.

Machen Sie die Mitarbeiter Ihres Unternehmens stolz und glücklich. Grade jüngeren Leuten ist es wichtig, in einem technisch fortschrittlichen Unternehmen zu arbeiten. Die Arbeit bei einem angesehenen und innovativen Arbeitgeber wird gerne von den Mitarbeitern nach außen getragen. Tool-gestützte Arbeit sowie ein Self-Service-Portal sind angesagt. Staubige Aktenordner passen nicht mehr ins Bild. Mit einer Software für Personaleinsatzplanung praktizieren Sie das, was viele Arbeitgeber gerne nach außen vorgeben. Sie sind ein digitales, nachhaltiges und transparentes Unternehmen, welches sich um seine Mitarbeitenden kümmert.


Personalplanung