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Neuigkeiten | p.l.i. solutions

Informationen zu Themen wie Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung, Events von p.l.i. solutions

Zielführende Projektmanagement-Meetings von heute – classic meets digital.

Manche Meetings ziehen sich wie Kaugummi am Schuh in die Länge und das Ziel, das mit diesem Meeting erreicht werden soll, liegt in weiter Ferne. Wie man Besprechungen erfolgreich gestaltet, und welche Technik dazu hilfreich ist, erfahren die Gäste des 33. Business Breakfast am Donnerstag, 22.02.2018, in Verl. 

Verl, 26.02.2018. Den Auftakt macht Christian Terhechte, Gründer und Geschäftsführer von Neuland-Medien aus Rheda-Wiedenbrück mit seinem Impulsvortrag über die Chancen der „neuen“ Technologie der erweiterten Realität (engl. Augmented Reality). Er begeistert die Teilnehmenden mit zahlreichen Beispielen und zeigt die Möglichkeiten und Nutzung dieser Technik, die die reale Welt mit einer digitalen Welt vereint. So können z.B. mit Hilfe von einem Prospekt und eines Tablets Möbelstücke im Raum positioniert werden oder auch Schuhe in verschiedenen Farben dargestellt werden. Ganz verzaubert waren die Teilnehmenden von einem Banner, auf dem die aufgedruckte Person auf dem Tablet zum Leben erweckt wird. Die Technik ist ebenfalls für digitale Meetings in einem digitalen Raum in 3D-Optik mit bis zu 20 Personen geeignet, um sich z.B. eine Maschine anzuschauen. Dazu müssen sich die Personen, die weltweit verstreut sitzen können, lediglich mit einer VR-Brille ausstatten. 

Wie man einen mobilen, digitalen Arbeitsplatz für seine Mitarbeiter sicher und kostengünstig einrichtet, erfahren die Teilnehmer von Wolfgang Hennes, Geschäftsführer von Unified Workspace GmbH, Bonn. Mit seiner Lösung können Mitarbeiter jederzeit von jedem Ort mit Zugriff auf alle betrieblichen Applikationen von allen Endgeräten arbeiten. Die Kosten für IT und Arbeitsplätze lassen sich um 35-75% senken. Somit lassen sich beste Voraussetzungen für z.B. digitale Meetings schaffen. 

In der Frühstückspause finden angeregte Gespräche zwischen den Teilnehmenden und Referenten statt und neue Kontakte werden zahlreich geknüpft. 

Den Abschluss bildet Volker Johannhörster, Gastgeber und Geschäftsführender Gesellschafter der p.l.i solutions GmbH, mit seinem Impulsvortrag über Meetings als Produktivitätstreiber oder Zeiträuber. Anhand einer Statistik wird klar, wieviel Zeit Führungskräfte in oftmals sinnfreien Meetings verbringen. Um Meetings erfolgreich durchzuführen, ist die Einführung einer Meetingkultur mit versenden einer Tagesordnung + Zielsetzung, Pünktlichkeit und die gründliche Vorbereitung sowie Nachbereitung sehr wichtig. Auch Schwätzer dürfen ausgebremst werden, um den Zeitplan einzuhalten. Hilfreich ist eine kurze Meeting-Zeit, die Startzeit zu variieren oder auch Stühle zu entfernen. Bevor der informative Vormittag endet, zeigt Volker Johannhörster ein Tool, das er seit kurzem zur Organisation seiner Aufgaben und Termine erfolgreich nutzt.

  Die Referenten v.l.n.r.: Christian Terhechte, Volker Johannhörster und Wolfgang Hennes 

Die Referenten v.l.n.r.: Christian Terhechte, Volker Johannhörster und Wolfgang Hennes 

Am 13. September 2018 findet das nächste Business Breakfast zum Thema „Unter Druck: Belastungen in der neuen Arbeitswelt. Ergonomie: Neue Arbeitswelt – alter Arbeitsschutz.“ statt. Anmeldungen werden per Telefon oder E-Mail an anmeldung@pli-solutions.de entgegengenommen. Unter: http://www.pli-solutions.de/Veranstaltungen finden Sie weitere Informationen.

Wettlauf zwischen Mensch und Maschine: Sind Sie schon startklar?

Die Digitalisierung krempelt alle öffentlichen und privaten Lebensbereiche um und somit auch die Arbeitswelt. Einen kurzen Einblick in die Zukunft erleben die Gäste des 32. Business Breakfast am Donnerstag, 23.11.2017, in Verl.

Verl, 28.11.2017. Den Auftakt für die Impulsvortragsreihe macht Harry Barth, Bereichsleiter Controlling und Materialwirtschaft bei dSPACE GmbH in
Paderborn. Er ermöglicht einen Einblick in die Zukunft des Autofahrens – autonom, vernetzt und elektrisch. Autonomes Fahren ist ab 2025 ein großes Ziel der Automobilindustrie. Seiner Auffassung nach sollte dieses in Zukunft sogar Pflicht werden – so wie vor über 40 Jahren die Gurtpflicht eingeführt wurde. Nach heutigem Stand der Technik fährt die Maschine um Faktor 2 besser als der Mensch. Die Software besitzt einen höheren Lerneffekt als Menschen. Auch neue Formen der Mobiliät in Großstädten wie z.B. fliegende Autos oder den Hyperloop stellt Harry Barth vor. Mit diesem „Zug“ beträgt die angenommene Reise von Köln nach Hamburg lediglich 30 Minuten. Somit wäre Wohnen in Köln und Arbeiten in Hamburg möglich. Die Vertriebswege von Autos werden sich ebenfalls ändern – kaufen wir demnächst unser Auto bei Amazon?

Wie man Mitarbeiter für das digitale Zeitalter stärkt, erfahren die Teilnehmer von Coaching-Expertin Cathrin Reich – Inhaberin von Reich Coaching in Gütersloh. Durch den Veränderungsdruck, der durch die Digitalisierung in vielen Branchen existiert, leiden immer mehr Menschen an emotionaler Erschöpfung (Burnout). Nach Frau Reichs Auffassung muss die Resilienzfähigkeit (Kompetenz zur selbstständigen Krisenbewältigung) der Mitarbeiter gestärkt werden. Dieses gelingt unter anderem durch geschulte Führungskräfte, Kommunikationsregeln, klares Informationsmanagement und wertschätzende Mitarbeiterführung.

Nach der Frühstückspause – mit Zeit für angeregte Gespräche und Nerzwerken – startet Volker Johannhörster, Gastgeber und Geschäftsführender Gesellschafter der p.l.i solutions GmbH, mit seinem Vortrag über das Internet der Dinge (Internet of Things - IoT). Er vermittelt den Zuhörern Wege, wie man kreative Ideen entwickelt und zeigt wie leicht jeder seine Ideen zur Vernetzten Umwelt mit Hilfe eines elektronischen Baukastens umsetzen kann. Um die Ideen als Geschäftsidee zu analysieren, setzt er gerne das „Business Model Canvas“ ein. Nach der Vorstellung von eigenen Ideen, die demnächst in der eigenen Software integriert werden, endet der informative Vormittag.



Die Referentinnen und Referenten v.l.n.r.: Harry Barth, Cathrin Reich und Volker Johannhörster
Die Referentinnen und Referenten v.l.n.r.: Harry Barth, Cathrin Reich und Volker Johannhörster

Am 22. Februar 2018 findet das nächste Business Breakfast zum Thema „Zielführende PM-Meetings von heute – classic meets digital“ statt.
Anmeldungen werden per Telefon oder E-Mail an anmeldung@pli-solutions.de entgegengenommen. Unter: http://www.pli-solutions.de/Veranstaltungen finden Sie weitere Informationen.


Coaching im Projektmanagement – Denkmuster ändern und Unbewusstes bewusst machen

Im Berufsleben muss man auch unter Stress funktionieren, was häufig zu Denkblockaden führt. Wie man Selbstblockaden erkennt und erfolgreich löst, erfahren die Gäste des 31. Business Breakfast am Donnerstag, 14.09.2017, in Verl.

Verl, 28.09.2017. Das logische Denkvermögen ermöglicht es uns Menschen, schwierigste Aufgaben zu bewältigen. Doch manchmal passiert es, dass die Gedanken uns daran hindern, unser Potential zu entfalten. Nur wie findet und löst man die geheime Handbremse, die unseren Erfolg ausbremst?


Jeder von uns hat den Satz „Ich weiß nicht, ob ich DAS schaffe…“ schon mal gedacht. Mit diesem Beispiel verdeutlicht die Coaching-Expertin Ute Osterkamp, wie schnell wir in uns ausbremsende Denkmuster verfallen. Oft blockiert uns unser eigenes Katastrophen-Denken. Für Frau Osterkamp ist die innere Haltung sehr wichtig. Nur wer sich ernst nimmt, seine innere Sicherheit stärkt, Impulse erkennt und Risiken richtig einschätzt, handelt als Erwachsener.

Abbildung Coaching-Dreieck
Abbildung Coaching-Dreieck

Projektmanagement-Coaching gibt es ja gar nicht, oder doch? Als zweiter Referent verschafft Markus Bode, Leiter Project Management Office bei arvato CRM Deutschland in Gütersloh, einen Überblick über den Begriffsdschungel im Beratungs-Bereich und erläutert die Unterschiede zwischen Training, Beratung, Mentoring und Coaching. Anhand von Praxis-Beispielen wird aufgezeigt, welcher Partner zum gewünschten Erfolg verhilft. Mit dem Lebensrad, welches an die Teilnehmer verteilt wird, kann jeder eine schnelle Bestandsaufnahme seines aktuellen beruflichen und privaten Lebens erstellen. Als Hausaufgabe hat jeder dieses Rad mitbekommen, um darüber nachdenken zu können, wie er in kleinen Schritten den Ist-Zustand verbessern kann.


Volker Johannhörster, Gastgeber und Geschäftsführender Gesellschafter der p.l.i solutions GmbH, erläutert, warum Coaching benötigt wird und wie man es nachhaltig im Unternehmen etabliert. Am Beispiel seiner eigenen Erfahrung zeigt er, wie er sich als Projektleiter gefühlt und was er unternommen hat, um aus der Krise zu kommen. Um im Unternehmen zu analysieren, wo Handlungsbedarf herrscht, setzt er auf die Eigenland®-Methode.
Alle Referenten sind sich einig, dass Coaching nur nach Aufforderung des Coachees erfolgen darf.


Die Referentinnen und Referenten v.l.n.r.: Volker Johannhörster, Ute Osterkamp, Markus Bode
Die Referentinnen und Referenten v.l.n.r.: Volker Johannhörster, Ute Osterkamp, Markus Bode

Am 23. November 2017 findet das nächste Business Breakfast zum Thema „Wettlauf zwischen Mensch und Maschine“ statt.
Anmeldungen werden per Telefon oder E-Mail an anmeldung@pli-solutions.de entgegengenommen. Unter: http://www.pli-solutions.de/Veranstaltungen finden Sie weitere Informationen.


Menschen machen Projekte: Führen und Motivieren in Projekten

Verl, 28.08.2017. Führen bedeutet Anweisen, Vorschreiben und Koordinieren von Tätigkeiten und Mitarbeitern innerhalb eines Projektteams. Oder? Im Mittelpunkt eines Projekts steht die Führungskraft als Vorbild. Um sie herum schwirren diverse Mitarbeiter und Aufgaben, welche koordiniert und angeleitet werden wollen. Was macht also die Führungskraft als Vorbild aus? Und welche Bedingungen sind notwendig um ein Projekt erfolgreich führen zu können?

Ein glaubwürdiges Auftreten ist neben vielen anderen Faktoren maßgeblich für die Rolle als führende Person in einem Projekt. Der Projektleiter muss wesentliche Eigenschaften mitbringen, welche er von seinem Team verlangt. Er muss in der Lage sein, Konflikte zu managen, Fehler zugeben und Empathie und Emotionen zeigen zu können. Auch das Stichwort Vertrauen ist maßgeblich für eine funktionierende Führung und basiert auf Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Ehrlichkeit.

Die komplexe Aufgabe des Führens eines Projekts geht in der Regel mit einem hohen Maß an Verantwortung einher. Für einen erfolgreichen Verlauf und Abschluss eines Projekts ist neben dem Gesamtkonstrukt auch jedes einzelne Mitglied, in Form eines Mitarbeiters, zu betrachten und zu berücksichtigen. Zufriedene Mitarbeiter sind motivierter und erzielen folglich bessere Ergebnisse. Es stellt sich die Frage, welcher Führungsstil der Beste ist. Maßgebliche Dimensionen der unterschiedlichen Führungsstile können Entscheidungsgewalt, Mitspracherecht, Anweisung und Zuteilung sein. Sollte die Führung Ihres Projekts autoritär und geprägt von disziplinarischer Macht sein oder ist es zielführender einen Führungsstil auf Augenhöhe zu wählen, bei dem überzeugt statt vorgeschrieben wird? Wollen Sie Ihr Projekt steuern oder die mitwirkenden Personen anweisen und sanktionieren?

Motivation

Die beste Antwort darauf können Sie sich selber geben. Versuchen Sie einmal die Situation zu reflektieren und sich selbst als beteiligter Mitarbeiter eines Projekts zu sehen. Stellen Sie sich die Frage, ob Sie selbst der Führungsperson folgen würden und welche Bedingungen hierzu erfüllt werden müssten. Wie würden Sie sich unter Einsatz der verschiedenen Führungsstile fühlen? Bei der Frage nach dem richtigen Führungsstil ist natürlich auch die Beschaffenheit des individuellen Projekts ein ausschlaggebender Punkt.

Fest steht, dass nur mit individueller Lösungen eine erfolgreiche Umsetzung eines Projekts erfolgen kann.

Projektumfeld, Stakeholdermanagement und Risikoanalyse

Verl, 07.03.2017. Fehler sind menschlich. Wo Menschen handeln und arbeiten besteht das Risiko, dass Fehler gemacht werden. Risiken sind ein fester Bestandteil von Projekten. Die Komplexität, Zielsetzung, Aufgabenstellung und die Rahmenbedingungen machen jedes Projekt individuell. Demnach können Vorgänge und Analysen nicht einfach übertragen, sondern müssen für jedes Projekt separat durchgeführt werden.


Das Erkennen und Managen von Risiken ist ein elementarer Bestandteil des Projektmanagements. Die Stakeholder müssen das Projekt und das Umfeld kennen lernen um zu wissen, wo Schwachpunkte liegen. Vor dem Projektstart ist der Projektleiter dafür verantwortlich, eine Risikoanalyse durchzuführen um Risiken und damit potentiell auftretende Krisen im Projektverlauf zu minimieren und Komplikationen vorzubeugen.

Risiken können sich auf unterschiedlichste Faktoren beziehen und diverse Formen annehmen. Teilweise können die Stakeholder direkten Einfluss nehmen. Oft sind die Risiken jedoch nicht zu beeinflussen, da Einflüsse von außen eine Rolle spielen. Im Bereich der Qualität kann es zum Beispiel zu Mängeln seitens eines Lieferanten kommen. Zeitlich betrachtet kann es durch Lieferungsprobleme eines Kooperationspartners zu Verzögerungen kommen. Des Weiteren kann eine Erkrankung eines Mitarbeiters ein Risiko der Ressourcenplanung sein.

Wichtig ist, dass jegliche interne wie auch externe Risiken analysiert und eingestuft werden. Nicht beeinflussbare Risiken müssen eingeplant werden, interne Risiken gilt es sie nach Möglichkeit zu vermeiden. Es ist sinnvoll, Notfallpläne zu erstellen, um bei Eintritt einer Krise bestmöglich handeln zu können. Das Eintreffen von Risiken und die darauf resultierenden situationsbedingten Änderungen sprengen den ursprünglichen Projektplan.
Der Umgang mit ihnen bestimmt dann über Erfolg oder Misserfolg des Projekts.