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36. Business Breakfast: Mittelstand 4.0 - digitale Transformation

Die Welt wird digital! Themen wie selbstfahrende Autos, Wearables, Virtual und Augmented Reality, Sprachsteuerungen, 3D-Drucker, Drohnen und Roboter gehören schon fast überall zum Alltag. Auch (Geschäfts-)Prozesse in Unternehmen werden zunehmend digitalisiert. Doch wie kommt man auf neue Ideen? Wo steht OWL im Deutschlandvergleich? Die Antworten dazu erfahren die Gäste des 36. Business Breakfast am Donnerstag, 21. Februar 2019, in Verl.

Verl, 21. Februar 2019. Wie schafft der Mittelstand die digitale Transformation? Über dieses Thema hat das Verler Unternehmen p.l.i. solutions GmbH bei ihrer regelmäßig stattfindenden Netzwerkveranstaltung informiert.

Zum Auftakt der Veranstaltung startet Jennifer Kotula – Leiterin Digitales Business & EASY in der CLAAS Vertriebsgesellschaft mit einem Praxisbeispiel aus dem eigenen Unternehmen. Interessiert verfolgen die Teilnehmer, wie es CLAAS gelingt, auf neue Ideen zu stoßen. Wichtig ist dabei, dass man das Bedürfnis und die Probleme des Kunden genau kennt. Für neue Ideen muss man auch mal den Schritt in die Unsicherheit. Neue Ideen in kleinem Rahmen testen, ob der Anwender diese benötigt. Fehler erkennen, aus ihnen lernen, Rahmenbedingen prüfen und auch mal eine nicht funktionierende Idee zu vernichten gehört zum Innovationsprozess. Eine hierarchieunabhängige Kommunikation in Projekten ist für Frau Kotula essenziell.

Nach der Frühstückspause mit reichlich Zeit für anregende Gespräche und Netzwerken referiert Prof. Dr. Pascal Reusch, Professor für Produktionswirtschaft und Industriebetriebslehre an der FH Bielefeld - Standort Gütersloh, über die innovative Zusammenarbeit von Hochschule und dem Mittelstand. Was sind Innovationen, wie bekommt man neue Ideen und wie werden diese realisiert? Neue Ideen sind Science Fiction, das heißt: vordenken, was noch nicht umsetzbar ist. Um eine Vision umzusetzen, fehlt den Unternehmen oftmals fachfremdes Wissen. Die Hochschule unterstützt mit ihrem Fachwissen bei der Verwirklichung von Digitalisierungsprojekten. Auch durch ein praxisintegriertes Studium wird neues Wissen in Firmen gebracht. Die Studenten bringen Praxis-Knowhow an die FH. Somit profitieren beide Seite. Als Beispiel stellt Prof. Dr. Reusch zwei Beispiele aus der Region vor.

Resturlaub
Die Referierenden v.l.n.r.: Prof. Dr. Pascal Reusch, Jennifer Kotula und die Moderatorin Dr. Alexandra Heinzelmann


Im September findet das nächste Business Breakfast der p.l.i. solutions GmbH statt. Das Thema lautet „Top-Sharing: geteilte Führung = doppelte Power“.

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