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Informationen zu Themen wie Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung, Events von p.l.i. solutions


Corinna Meyer
Corinna Meyer
Corinna Meyer's Blog

Digitalisierte Personaleinsatzplanung für Produktionslinie mit wechselnden Produkten

Ein Produktwechsel einer Produktionsstraße stellt auch für die Personaleinsatzplanung eine Herausforderung dar. An zahlreichen Arbeitsplätzen werden nach dem Produktwechsel andere Qualifikationen benötigt, die entsprechend qualifizierten Mitarbeiter müssen also pünktlich ihre Arbeit aufnehmen können. Schon ein normaler Schichtwechsel erfordert es, zahlreiche individuelle Merkmale jedes Arbeitnehmers zu berücksichtigen. Seit attraktive und flexible Arbeitszeitmodelle zum wichtigen Instrument im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte geworden sind, ist die Zahl der zu berücksichtigenden Variablen sogar noch gestiegen. Vor 20 Jahren waren die Öffnungszeiten einer KITA sicher kein Parameter, den Personalplanungssysteme berücksichtigten. Heute ist dies in vielen Unternehmen anders. Ein Produktwechsel einer Produktionsstraße fügt dieser Vielzahl zu berücksichtigender Parameter noch einige weitere hinzu. Die Software PROCESS HR der p.l.i. solutions GmbH zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus und stellt auch für Produktionsstraßen mit Produktwechsel eine leistungsfähige Lösung dar.

Produktionsstraße

Abb.: Beispiel zum Zeitversatz an einer Backwaren-Produktionsstraße

Schichtbetrieb 2.0
Die Personaleinsatzplanung für Produktionslinien im klassischen Schichtbetrieb gehört zu den grundlegenden Funktionen nahezu jeder Softwarelösung aus diesem Bereich. Aufgrund zahlreicher Rückmeldungen unserer Kunden wissen wir, dass dies heutigen Anforderungen der Unternehmen nicht mehr gerecht wird. Produktionsstraßen, die über einen langen Zeitraum stets dasselbe Produkt fertigen, sind längst nicht mehr selbstverständlich. Häufige Produktwechsel sind in vielen Unternehmen an der Tagesordnung und müssen in Zeiten der "Just in Time Production" oft kurzfristig geplant werden. Um genau diese Funktion hat die p.l.i. solutions GmbH ihre bewährte Softwarelösung PROCESS HR erweitert.

Optimales Timing vermeidet Leerlaufzeiten
Ein Beispiel für häufig wechselnde Produkte einer Produktionslinie ist die Lebensmittelindustrie, die üblicherweise ein breites Sortiment herstellt. Im Zuge eines Produktwechsels ist nicht nur ein Personalwechsel bei den einzelnen Produktionsschritten erforderlich, sondern auch an nachgelagerten Arbeitsplätzen wie der Verpackung und der Qualitätskontrolle. Diese Personalwechsel müssen aus offensichtlichen Gründen mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorgenommen werden. Dadurch werden Leerlaufzeiten vermieden. Dazu ist es erforderlich, den zeitlichen Versatz vorab zu ermitteln und in PROCESS HR zu hinterlegen.
Voraussetzung für diese Art der Planung ist, dass für jeden Mitarbeiter zuvor bestimmt wurde, wann dieser für einen Einsatz zur Verfügung steht. Die Festlegung dieser Verfügbarkeitsschichten erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen vertraglichen Arbeitszeit sowie einer möglichen urlaubs- oder krankheitsbedingten Abwesenheit. Individuelle Wünsche einzelner Arbeitnehmer können ebenfalls berücksichtigt werden.

Automatisierung des Planungsprozesses mit PROCESS HR
Nach diesen Vorbereitungen sind alle erforderlichen Parameter definiert, die für die Einsatzplanung benötigt werden. Der Planungsprozess kann damit nahezu vollständig automatisiert werden. Sobald die Produktionsplanung abgeschlossen ist, liefert PROCESS HR automatisch die entsprechende optimale Personaleinsatzplanung. Aber natürlich kann es zu Situationen kommen, in denen eine optimale Besetzung sämtlicher Arbeitsplätze nicht möglich ist, weil die entsprechenden Personalressourcen fehlen. In diesem Fall informiert PROCESS HR die Planer frühzeitig über unbesetzte Arbeitsplätze. Gleichzeitig werden die noch verfügbaren Personen angezeigt, deren Qualifikation nur suboptimal zum erforderlichen Arbeitseinsatz passen.

Fazit
Optimale Arbeitsergebnisse setzen voraus, dass stets die richtigen Personen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Dies ist nicht nur ein betriebswirtschaftliches Gebot, sondern trägt auch maßgeblich zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei. Anders als in der Frühzeit der industriellen Massenfertigung ist es heute üblich, dass am selben Arbeitsplatz zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Qualifikationen erforderlich sind. Dazu sind komplexe Planungen erforderlich, die durch PROCESS HR erheblich beschleunigt und verbessert werden können.

Resturlaub

Anspruch, Übertragung, Krankheit – Was steht mir gesetzlich zu?

Jeder Arbeitgeber ist dazu verpflichtet den gesetzlichen Urlaubsanspruch laut dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) zu gewähren und darauf zu achten, dass dieser wahrgenommen wird. Verläuft das Kalenderjahr jedoch nicht wie gewöhnlich und treten Sonderfälle wie z.B. lange Krankheit, Urlaubsüberschuss oder Kündigung ein, häufen sich die Fragen.

Generelle Informationen zum Urlaubsanspruch
Der gesetzlich geltende Mindestanspruch an Urlaubstagen richtet sich nicht nur nach der Anzahl der wöchentlichen Arbeitstage, sondern auch nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit der Beschäftigten.
Bei der üblichen 5-Tage-Woche beträgt der Mindesturlaub 20 Tage pro Kalenderjahr, also 1,6 Tage pro Monat. In der Praxis wird dieser Wert von Arbeitgebern häufig auf ca. 30 Tage und somit 2,5 Urlaubstagen pro Monat erhöht.
Wird nur an drei Tagen in der Woche gearbeitet, reduziert sich der Anspruch auf 12 Tage im Jahr. Für eine 6-Tage-Woche hingegen sieht das Gesetz mindestens 24 Tage Urlaub vor.
Bei dem Urlaubsanspruch hinsichtlich der Dauer der Betriebszugehörigkeit unterscheidet der Gesetzgeber wie folgt:

  • Befindet sich der Beschäftigte die ersten 6 Monaten im Unternehmen, kann er nur anteilhaft auf seinen Urlaub zugreifen. In dieser Zeit kann pro Monat ein Zwölftel des Jahresurlaubs in Anspruch genommen werden. Dieser Zeitraum wird offiziell als Wartezeit bezeichnet.
  • Ist diese abgelaufen kann der Beschäftigte auf sein gesamtes Jahresurlaubkontingent zugreifen.

Resturlaub


Übertragung in das folgende Kalenderjahr
Die Regeln für die Übertragung nicht genommener Urlaubstage in das folgende Kalenderjahr ist ebenfalls klar geregelt. Grundsätzlich wird dies vom Gesetzgeber erlaubt. Allerdings muss ein „dringend betrieblicher oder in der Person des Arbeitnehmers befindlicher Grund“ vorliegen, weshalb die Urlaubstage nicht fristgerecht wahrgenommen werden konnten, um diese zu übertragen. Dieses Kontingent muss laut Gesetz bis zum 31. März des neuen Kalenderjahres wahrgenommen werden.
Allerdings gibt es auch für diese Regelung Ausnahmen. Für den Fall, dass der Urlaub auf Grund einer 6-monatigen Probezeit oder einer längerfristigen Krankheit nicht genommen werden kann, verlängert sich die Frist bis zum Ende des neuen Kalenderjahres.
Bei einer Langzeiterkrankung kommt es nach Ablauf eines Übertragungszeitraumes von 15 Monaten nach Ende des Ursprungsjahres zu einem Anspruchsverfall. Nach wie vor ist der Beschäftigte dennoch dazu verpflichtet, die übrigen Urlaubstage möglichst zeitnah zu nutzen.

Resturlaub im Kündigungsfall
Im Falle einer Kündigung, unabhängig davon von welcher Seite sie erfolgt, führt der Umgang mit bestehendem Resturlaub häufig zu Komplikationen. Von rechtlicher Seite wird in zwei verschiedene Fälle unterschieden. Hierbei hilft ein Blick in den Kalender, um zu wissen, was mit den übrigen Urlaubstagen passieren darf.
  1. Erfolgt die Kündigung bis zum 30. Juni des laufenden Kalenderjahres, besteht das Anrecht auf die anteilige Nutzung der Urlaubstage, gemäß der bereits erwähnten Ein-Zwölftel-Berechnung. Der sich daraus ergebende monatliche Urlaubsanspruch kann in der verbleibenden Zeit der Beschäftigung genutzt werden. Für den Fall, dass dieses Kontingent nicht mehr wahrgenommen werden kann, muss eine Auszahlung des noch bestehenden Resturlaubes erfolgen.
  2. Für eine Kündigung ab dem 01. Juli des laufenden Kalenderjahres besteht ein vollständiger Anspruch auf den Jahresurlaub. Hierzu muss jedoch die zuvor beschriebene Wartezeit von 6 Monaten bereits absolviert worden sein. Außerdem sollte in einem solchen Fall das zukünftige Unternehmen über die bereits genommenen Urlaubstage im laufenden Kalenderjahr informiert werden.

Wichtig: Diese Vorgaben beziehen sich nur auf den gesetzlich vorgeschriebenen Mindesturlaub! Der Umgang mit den vom Arbeitgeber eingeräumten Zusatztage liegt im freien Ermessen des Arbeitgebers.


36. Business Breakfast: Mittelstand 4.0 - digitale Transformation

Die Welt wird digital! Themen wie selbstfahrende Autos, Wearables, Virtual und Augmented Reality, Sprachsteuerungen, 3D-Drucker, Drohnen und Roboter gehören schon fast überall zum Alltag. Auch (Geschäfts-)Prozesse in Unternehmen werden zunehmend digitalisiert. Doch wie kommt man auf neue Ideen? Wo steht OWL im Deutschlandvergleich? Die Antworten dazu erfahren die Gäste des 36. Business Breakfast am Donnerstag, 21. Februar 2019, in Verl.

Verl, 21. Februar 2019. Wie schafft der Mittelstand die digitale Transformation? Über dieses Thema hat das Verler Unternehmen p.l.i. solutions GmbH bei ihrer regelmäßig stattfindenden Netzwerkveranstaltung informiert.

Zum Auftakt der Veranstaltung startet Jennifer Kotula – Leiterin Digitales Business & EASY in der CLAAS Vertriebsgesellschaft mit einem Praxisbeispiel aus dem eigenen Unternehmen. Interessiert verfolgen die Teilnehmer, wie es CLAAS gelingt, auf neue Ideen zu stoßen. Wichtig ist dabei, dass man das Bedürfnis und die Probleme des Kunden genau kennt. Für neue Ideen muss man auch mal den Schritt in die Unsicherheit. Neue Ideen in kleinem Rahmen testen, ob der Anwender diese benötigt. Fehler erkennen, aus ihnen lernen, Rahmenbedingen prüfen und auch mal eine nicht funktionierende Idee zu vernichten gehört zum Innovationsprozess. Eine hierarchieunabhängige Kommunikation in Projekten ist für Frau Kotula essenziell.

Nach der Frühstückspause mit reichlich Zeit für anregende Gespräche und Netzwerken referiert Prof. Dr. Pascal Reusch, Professor für Produktionswirtschaft und Industriebetriebslehre an der FH Bielefeld - Standort Gütersloh, über die innovative Zusammenarbeit von Hochschule und dem Mittelstand. Was sind Innovationen, wie bekommt man neue Ideen und wie werden diese realisiert? Neue Ideen sind Science Fiction, das heißt: vordenken, was noch nicht umsetzbar ist. Um eine Vision umzusetzen, fehlt den Unternehmen oftmals fachfremdes Wissen. Die Hochschule unterstützt mit ihrem Fachwissen bei der Verwirklichung von Digitalisierungsprojekten. Auch durch ein praxisintegriertes Studium wird neues Wissen in Firmen gebracht. Die Studenten bringen Praxis-Knowhow an die FH. Somit profitieren beide Seite. Als Beispiel stellt Prof. Dr. Reusch zwei Beispiele aus der Region vor.

Resturlaub
Die Referierenden v.l.n.r.: Prof. Dr. Pascal Reusch, Jennifer Kotula und die Moderatorin Dr. Alexandra Heinzelmann


Im September findet das nächste Business Breakfast der p.l.i. solutions GmbH statt. Das Thema lautet „Top-Sharing: geteilte Führung = doppelte Power“.

Homeoffice für alle?

Bundesministerium macht erste Pläne für einen Rechtsanspruch

Aktuell beschäftigt sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit ersten Plänen für ein Gesetz, mit welchem die Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf Homeoffice haben. In deutschen Unternehmen ist dies aktuell eher noch die Ausnahme. Im Vergleich liegt Deutschland mit der Nutzung von Homeoffice weit unter dem europäischen Durchschnitt. In den Niederlanden besteht bereits seit dem Jahr 2015 ein solcher Rechtsanspruch.

Häufig scheitert es an Tätigkeiten, die schlicht weg nur lokal ausgeübt werden können, aber auch an der Bereitschaft der Unternehmen sowie den technischen Voraussetzungen. Der Grund dafür ist die unter anderem noch weit verbreitete Meinung, dass nur persönliche Zusammenarbeit Innovationen hervorbringen kann. Außerdem geht eine Homeoffice-Regelung mit einem größeren Aufwand hinsichtlich des Daten- und Arbeitsschutzes für den Arbeitgeber einher.

Auf der gegenüberliegenden Seite wird der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten und dem mobilen Arbeiten jedoch immer größer.

Aber Vorsicht! Die Möglichkeit des Arbeitens zu jeder Zeit und an jedem Ort bringt auch Risiken mit sich. Es muss sichergestellt werden, dass die Arbeitszeitregelungen und gesetzliche Rahmenbedingungen eingehalten werden, wie z.B. die vorgeschriebenen Ruhezeiten.
Aufgrund dessen sollten bereits im Vorfeld klare Absprachen hinsichtlich der Erreichbarkeit und des Einsatzes im Homeoffice zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber getroffen werden, um Konflikten vorzubeugen.
Berichten des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zufolge müssen Arbeitgeber nach dem potenziell neuen Gesetz das Arbeiten von Zuhause grundsätzlich ermöglichen. Eine Ablehnung seitens der Unternehmen wäre nur unter hohen Voraussetzungen möglich. Unter diesen Voraussetzungen kann sichergestellt werden, dass die Homeoffice-Regelung nicht einseitig vom Arbeitgeber beendet werden kann.

Ein gesunder Mittelweg zwischen Arbeit am Arbeitsplatz und dem heimischen Arbeitszimmer kann somit für beide Seiten eine gewinnbringende Lösung sein.


Homeoffice

Ohne Pause geht es nicht! Arbeitnehmer verzichten immer häufiger auf ihre Pause

Zeitdruck, Stress, Arbeitsverdichtung - all diese Themen sind immer häufiger auftretende Probleme in der modernen Arbeitswelt. Nicht nur die längeren Arbeitszeiten, der steigende Leistungsdruck und die häufig ergonomisch eintönige Arbeit sind potenzielle Gefährdungsfaktoren für die Gesundheit der Arbeitnehmer. Auch fehlende Ruhezeiten und die daraus folgenden Dauerbelastungen sind ein maßgebliches Problem. Langfristig können sich all diese Faktoren negativ sowohl auf die psychische als auch auf die physische Gesundheit auswirken. Darüber hinaus tun sie weder sich noch Ihrem Arbeitgeber einen Gefallen, wenn sie auf Ihre Pausen verzichten. Sie sind gereizter, leistungsschwächer und unkonzentrierter, was sich negativ auf Ihre Arbeitsergebnisse auswirken kann. Ein höherer Zeitaufwand sowie ein größeres Fehlerrisiko können die Folge sein.

Das Ergebnis der „Arbeitszeitbefragung 2017“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt, dass knapp 30% der Beschäftigten in Deutschland aus unterschiedlichsten Gründen ihre gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten nicht einhalten.

Rund 30% von ihnen entscheiden sich freiwillig für den Verzicht auf die Pause. Ein Teil von ihnen möchte schlicht weg keine Pause machen, der andere Teil erhofft sich dadurch eher in den Feierabend gehen zu können.
Ein viel größerer Teil von 50% gibt jedoch an, die Pause nicht wahrnehmen zu können. Gründe hierfür sind eine zu große Menge an Arbeit oder auch die Störung und Unterbrechung des Arbeitsablaufes.

Pausenausfall Gründe für Pausenausfall



Besonders betroffen sind Beschäftigte im Gastgewerbe, wie auch im Gesundheits- und Sozialwesen.
Die Linken-Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti sieht hierbei die Arbeitgeber in der Pflicht. Sie sagt: „[…] Viele Arbeitgeber ignorieren offensichtlich ihre gesetzliche Schutz- und Sorgfaltspflicht und nehmen damit Gesundheitsgefährdung ihrer Beschäftigten in Kauf. […] Eine Anti-Stress-Verordnung ist überfällig.“

Unser Tipp:
Wenn Sie in der Lage sind, sich Ihren Arbeitstag frei einzuteilen, unterteilen Sie Ihn in 90-Minuten-Blöcke. Nach dem sie 90 Minuten konzentriert durchgearbeitet haben gönnen Sie sich eine fünf bis zehn minütige Pause, in der Sie bewusst Störquellen (z.B. Telefon) ausschalten und den Schreibtisch für einen kurzen Moment verlassen. Idealerweise führt Sie der Weg an die frische Luft. Sie erholen sich kurz aber intensiv und vor allem nachhaltig.
Fühlen Sie sich schlecht bei dem Gedanken daran Pausen zu machen? Dann verwenden Sie ein Synonym und gehen Sie z.B. „auftanken“ oder „Luft holen“ anstatt „Pause machen“.