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Neuigkeiten | p.l.i. solutions

Informationen zu Themen wie Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung, Events von p.l.i. solutions

Während des Weihnachtsgeschäfts Personaleinsatz richtig planen

Dank Personaleinsatzplanung via Software gut für die Adventszeit gerüstet

Schon im Herbst machen Schlagzeilen wie: „Rekordeinnahmen im Weihnachtsgeschäft erwartet“ oder „Weihnachten: Einzelhandel steht steigender Umsatz bevor“ in den Medien die Runde. Unstrittig ist dabei die Wichtigkeit des Weihnachtsgeschäfts für den Handel. Es ist eine Zeit, in der viele Unternehmen einen großen Teil ihrer Jahreseinnahmen umsetzen. Sie beginnt vier Wochen vor Heiligabend.

Etwa 30 bis 40 % eines Jahresumsatzes kann das Weihnachtsgeschäft ausmachen. Erhöhter Umsatz bedeutet erhöhte Kundenfrequentierung, die es souverän und vorbereitet zu meistern gilt.

Käufer erwarten dabei vorranging drei Punkte:

  1. Kurze Warteschlangen an den Kassen,
  2. ausreichend verfügbares Beratungspersonal, das freundlich und kompetent ist sowie
  3. eine große Auswahl an Produkten
    Weihnachtsbaum

Personaleinsatzplanung Software bietet Kostenvorteile

Alle drei Punkte können Einzelhändler für ihre Kunden nur mit einer sorgfältigen Planung umsetzen und die erwarteten Einnahmen realisieren. Der prognostizierte Absatz stellt dabei die Basis dar. So lässt sich Punkt 3 mit im Voraus getätigten Bestellungen in ausreichender Menge relativ einfach gewährleisten. Bei den ersten beiden Punkten kann dagegen Personaleinsatzplanung Software hilfreiche Dienste leisten, indem der prognostizierte Absatz mittels einer vordefinierten Stundenleistung in benötigtes Personal umgerechnet wird. Als Stundenleistung gilt der Umsatz eines Mitarbeiters, den er durchschnittlich pro Stunde generiert. Händler, die die benötigte Mitarbeiteranzahl, aber auch die erforderlichen Qualifikationen des Personals sowie die Mitarbeiterverfügbarkeit berücksichtigen, planen ihren Personaleinsatz zielgerichtet und nachhaltig.

Auf diese Weise werden Über- oder Unterkapazitäten der Belegschaft vorausschauend vermieden. Um längere Arbeitseinsätze und Wochenendarbeit im Dezember verrichten zu können, bauen Mitarbeiter oftmals in den Wochen zuvor Minusstunden auf ihren Zeitkonten auf. Dadurch kommen in der umsatzstarken Weihnachtszeit kostspielige und kurzfristig eingeplante Überstunden kaum oder gar nicht erst auf. Der Effekt lässt sich klar definieren: Der prognostizierte Absatz reguliert die Personaleinsatzplanung, während Faktoren wie Stundenleistung, Kundenfrequenzanalyse und die Festlegung der Mitarbeiterqualifikationen die Feinabstimmung übernehmen.

Wir wünschen Ihnen eine umsatzstarke und vor allem angenehme Weihnachtszeit!

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