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Führung im Projektmanagement – Von Führungsverständnis und Zwischenmenschlichen

Die Anforderungen an Projektleiter werden zunehmend komplexer. Das Projekt zum Erfolg führen ist dabei das höchste Ziel. Aber wie kann das gelingen und was bedeutet es überhaupt, ein Projekt erfolgreich zu führen? Wie dies gelingen kann, erfahren die Gäste des 27. Business Breakfast am Donnerstag, 26.02.2016, in Verl.

Verl/ 25.02.2016. Welche Rolle muss ein Projektleiter einnehmen und wie kann der Spagat zwischen Linie und Projekt erfolgreich gelingen? Dies war das Thema des Business Breakfast am Donnerstag, bei dem sich regelmäßig Unternehmer und Fachkräfte aus der Region austauschen und zum Netzwerken treffen.

Für eine gute Zusammenarbeit im Team kommt es vor allem auf eine gute Kommunikation an. Volker Johannhörster, Gastgeber und Geschäftsführender Gesellschafter der p.l.i. solutions GmbH, beschreibt, dass die Generationenfrage dabei eine große Rolle spiele. Jüngere Projektleiter oder Teammitglieder kommunizieren über völlig neue Kanäle und sind nur über Mail schon längst nicht mehr zu erreichen.

Weiterhin ist es in der Projektmanagement-Praxis entscheidend, die erlernten Tools und Methoden auch einzusetzen. Das sei wie mit Gewürzen, erklärt Johannhörster, der Schrank stehe voll, aber meist benutze man eh nur Pfeffer und Salz.

Referentin Ute Osterkamp und Gastgeber Volker Johannhörster

Die Beraterin Ute Osterkamp betrachtet währenddessen besonders die menschliche Ebene. Die innere Haltung eines Projektleiters ist entscheidend. Bildet er oder sie in sich Blockaden, so sabotiert er oder sie das Team. Weiterhin beschreibt Osterkamp verschiedene Denkmuster nach Dr. Bock: Oft behindern wir uns mit unseren Gedanken selbst. Es gibt beispielsweise das „Katastrophen Denken“. Man geht immer vom Schlimmsten aus und überall lauern gefahren. Hat ein Projektteammitglied oder gar der Leiter so eine Einstellung, kann das Projekt gar nicht vorankommen.

Im letzten Teil der Veranstaltung treten die Teilnehmer selbst in den Vordergrund. Mit Hilfe der Barcamp-Methode finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Themen und besprechen diese in der gesamten Runde. So werden beispielsweise Zielkonflikte im Projektmanagement oder die Selbstreflektion des Projektleiters diskutiert. „Der Projektleiter muss den Lösungsweg moderieren“, fasst der Teilnehmer Markus Bode zusammen.
Das Konzept des Business Breakfast hat sich bewährt: Neben dem Informationsgewinn durch die Referentenvorträge, haben die Teilnehmer erneut die Gelegenheit bekommen sich in einer lockeren und angenehmen Atmosphäre auszutauschen und sich gegenseitig kennenzulernen.

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